Die harten Fakten

Berufliche Stationen:

seit 2015: Vermietung/Marketing eines eigenen Seminarhauses

seit 2013: in Teilzeit Pressereferentin des LandFrauenVerbands Schleswig-Holstein

seit 2011: selbständig als systemischer Coach, Trainerin und Moderatorin // Gründung von suesskommunikation (Kunden u.a. mediacampus – Schulen des deutschen Buchhandels, SoVD Jugend, Arbeiter-Samariter-Jugend, Körber-Stiftung, Universität Lüneburg, Hochschule Hannover)

2009 – 2011: Lehrbauftragte an der Universität Hamburg

2009 – 2010: Murmann Verlag, Verlagspressesprecherin und zusätzlich zuständig für den Bereich Digitalisierung

2007 – 2009: Körber-Stiftung, Verlagspressesprecherin für den stiftungseigenen Verlag und Pressereferentin für „Anstiften! 50 Impulse für Hamburg“

2006 – 2007: Edition Temmen, Verlagspressesprecherin

Ehrenamt:

2014 – 2015: Mentorin bei den BücherFrauen Hamburg

2009 – 2014:  Mentorin an der Leuphana Universität Lüneburg

Weiterbildungen:

2014 – 2016: Ausbildung zur Entspannungstrainerin

2010/2011: Ausbildung als systemischer Coach und Prozessbegleiter (www.aetk.de, zertifiziert durch den DCV e.V.)

seit 2010: diverse Fortbildungen in den Bereichen Didaktik und Erwachsenenbildung

seit 2006: diverse Fortbildungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Studium: Geschichte, Französisch, Neuere Deutsche Literatur und Medien sowie Kulturmanagement mit dem Abschluss Magistra Artium

 

Die Überraschungsfragen

Meine Seminare beginne ich gerne mit einer Vorstellungsrunde, die ich durch einige Überraschungsfragen, die über das übliche hinausgehen, ergänze. Damit auch Sie nicht nur die harten Fakten erfahren, habe ich hier eine kleine Auswahl dieser Fragen für Sie beantwortet:

Was wollten Sie als Kind gerne werden?
Bei dieser Frage möchte ich immer am liebsten spontan „Feuerwehrmann“ rufen, wie der kleine Grisu. Ich kann mich aber eigentlich an keinen wirklich konkreten Berufswunsch erinnern, außer einen: Nonne. Ich hatte als etwa 5-jährige mit meinen Eltern ein Kloster besucht und war schwer beeindruckt – ich mochte die Ruhe dort und die Nonnen wirkten so gelassen und glücklich. Davon bin ich aber schnell wieder abgerückt, als meine Mutter mir erzählte, dass man dann keine eigene Familie haben könnte und man sich schon sehr einschränken müsste. Da ich ein freiheitsliebendes Kind war, war das also nix. Wenn ich aber heute rückblickend auf meine damaligen Empfindungen schaue und das dann noch in Verbindung mit einem meiner Grundschulzeugnisse bringe, in dem steht, ich sei sehr kommunikativ und sozial, dann passt das doch alles wieder gut zusammen. Denn: In meinem heutigen Job muss ich gut kommunizieren können, bin mit viele unterschiedlichen Menschen zusammen und möchte dazu beitragen, dass sie gelassen und glücklich durchs Leben gehen können.

Wofür sind Sie dankbar?
Für so vieles. Aber das kann ich hier ja nicht alles aufzählen, also versuche ich mich zu beschränken. Ich denke, die größte Dankbarkeit empfinde ich dafür, dass ich bei meiner Geburt mit einer ausgesprochen großen Portion Optimismus ausgestattet wurde. Das heißt nicht, dass ich ein hoffnungsloser Optimist bin, denn mit im Paket war ebenfalls eine gute Portion Pragmatismus. Beides zusammen hat mir schon durch so manch schwierige Zeit geholfen.

Worauf möchten Sie auf keinen Fall verzichten?
Auch nicht einfach, aber ich versuche, mich kurz zu fassen. Nicht verzichten möchte ich auf meinen Mann, meine Freunde und meine Familie, unsere Katzen, auf gute Bücher, auf leckeres Essen und (mittlerweile) die Weite und Ruhe des Landlebens.

Wer oder was hat Sie in Ihrem Leben besonders geprägt?
Auch hier kann ich kein spezielles Ereignis und auch keinen besonderen Menschen nennen. Aus naturwissenschaftlicher Sicht prägen uns unsere Eltern wohl am meisten, aber ich finde, dass uns jede Begegnung mit anderen Menschen und jede Situation in irgendeiner Weise prägen – die einen mehr, die anderen weniger.

Was macht Ihnen an Ihrem Beruf am meisten Spaß?
Ich finde es generell einfach wunderbar, die unterschiedlichsten Menschen kennenlernen zu dürfen, denn: „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“ (Guy de Maupassant) Die schönsten Momente sind zum einen, wenn TeilnehmerInnen neue Erkenntnisse aus den Workshops  mitnehmen – dieses Leuchten in den Augen ist auch für mich immer wieder erhellend. Zum anderen freue ich mich immer sehr, wenn mein Gegenüber nach einem erfolgreichen Prozess feststellt, dass ich nicht mehr gebraucht werde – denn das ist ja das Ziel eines jeden Coachings: Mich selbst als Coach überflüssig zu machen.

An welchem Ort fühlen Sie sich besonders wohl?
Zu Hause. So gerne und oft ich auch unterwegs bin, freue ich mich doch jedes Mal wieder, daheim anzukommen. Mein Zuhause bedeutet für mich Entspannen, Abschalten, Runterfahren – und nichts ist besser, als mit einem frisch gebrühten Kaffee und einem guten Buch auf dem Sofa zu sitzen!

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close